Fritz-Claus-Hütte (KL) PWV Martinshöhe

… auch „Blockhaus Martinshöhe“ genannt;  über Langwieden, schöne Wiesen mit Blick auf Martinshöhe in die wildromatische „Elendsklamm“, * * * , an der „Tausendmühle“ und einer Anglerhütte vorbei durch die Mühlbachklamm zurück.
Hier ist die SKIZZE,  bitte auch den TEXT mitnehmen!  12 km, 3 Std..
Neu (!):  Mi: 14.00 – 21.00, Sa: 12.00 – 21.00, So: 11.00 – 20.00.

START: A 6, Abfahrt 11, nach Bruchmühlbach. Am Ostende 2 km die Landstraße nach Martinshöhe hoch durch den Wald, dort ist linkerhand die Hütte und der Parkplatz.

Fritz-Claus-Hütte – Langwieden – Schernau:
Eine Tafel klärt uns über „Ersatzpilger“ auf, sehr lustig! Auf Weg „B 6“; der uns bis in die Elendsklamm begleitet (!), geht es 400 m NO leicht aufwärts und an der 1. Verzweigung rechts ab, S, dann O, an der 1. großen Verzweigung rechts halten, über die Gemarkung „Finkenkreuz“ (welches keiner kennt), vorbei an einer vermoosten Sitzgruppe und einer eingezäunten Weide, wonach sich der Blick auf Langwieden öffnet. Nach 200 m steht links des Weges eine Baumgabel mit Schild „B7 + B6 links ab, B7 rechts ab“. Dort müsst Ihr eine halbe Umdrehung machen, „B 6“-Schild ist keins zu sehen, und geht über die Wiese bergab SW auf die beiden ockerfarbenen Neubauten zu. Ihr überquert dort die „Friedhofstraße“ und die „Hauptstraße“ und seid in der „Schulstraße“. Dort hinauf und oben rechtwinklig rechts ab, „Martinshöhenweg“, auf breitem schönem Wiesenweg immer parallel zur unten liegenden Landstraße, NW – W – SW in den Talgrund mit morschem Holzzaun, von wo Ihr einen schönen Blick auf „Martinshöhe“ mit dem Kirchturm habt. Hoch gehts der spärlichen Trittspur folgend auf die Landstraße Bruchmühlbach – Martinshöhe, die Ihr überquert und am Schützenhaus vorbei der Straße nach „Schernau“ folgt, wo nach 300 m von links der „blaue Punkt“ hinzukommt. Gleich danach seid Ihr in „Schernau“. Dart und Getränke gibts nur für Bewohner.
Pfälzischer Jakobspilgerweg mit "Ersatzpilger"Pferdestall oberhalb LangwiedenLangwiedenSchild vor der Schernau mit dem Männerwohnheim

 

 

 

 


Schernau -Elendsklamm – Fischerhütte – Belzmühle – Mühlbachklamm – Fritz – Claus – Hütte:
Hoch gehts nun, N dann NW, ziemlich flach geht es mit „B 6“, „Armbanduhr“ und „Jakob“, im weiten Linksbogen NW – W – SW – S, wonach auf einer Kreuzung von links der „rote Punkt“ herunterkommt. Nun gehts nur noch 20 m SSW, dann halbrechts abbiegen und auch mit „B 2“, „B 6“, „Jakob“, „Armbanduhr“, „Rotpunkt“, WSW abwärts, und Ihr seid in der Klamm. Überquert die Holzbrücke und geht am westlichen Rand der Klamm nicht (!) den Hauptweg mit „Armbanduhr“ und „Rotpunkt“ hoch nach S, sondern mit „B 6“ und kleinem Schild „Bhf Bruchmühlbach“ rechts abwärts, N, auf wunderschönem Pfad eng westlich der Klamm mit dem „Frohnbach“.

 

die Schernau mit Bibliothek und Dartdie Elenmdsklamm mit Treppe und Brückedie Elendsklamm mit Treppe und Brückedie Elendsklamm mit Tafel der Historie

 

 

 

 

 

 

Unten führt ein Rechtsabzweig „B 6“ mit langem Brettersteg -über- den kleinen Frohnbach, und Ihr geht leicht oberhalb der Wiese im weiten Bogen, N, NO, später auch mit „B 2“, an der “Tausendmühle” vorbei, durch den Wald bis zum SCHÜTZENHAUS, das Ihr jedoch links unterhalb liegen lässt. Nun kommt von dort eine Asphaltstraße hoch, der Ihr, auch mit „B 2 viereckig“, 200 m folgt und dann mit „B 6“ halbrechts aufwärts, O, abzweigt. Dann folgt ein Links-Rechts-Knick durch eine Furche und Ihr geht mit „B 6“ hoch, O, SO, bis Ihr links mit „B 2“ eine Doppel-Steintreppe runter geht, wodurch Ihr den „B 6“ verlasst, der weiter geradeaus führt. Auf kurzem Wiesenpfad kommt Ihr an die urige Anglerhütte und geht zwischen den 2 Weihern durch auf die „Tausendmühle“ zu und Ihr seid auf der Ostseite des „Mühlbaches“, dem Ihr nun leicht bergan, SO, folgt, vorbei an einem behauenen Felsgestein und 4 uralten Steinpollern. Auf dem ersten ist noch ein uraltes „B 4“ zu finden, Auffrischung wär‘ gudd, dann kommt noch ein neues Brunnenhaus und – endlich auch lesbar – „B 4“. Nach 1/2 km sieht man eine riesige verfallene STAUMAUER aus 1937, kurz danach ist der breite Weg nicht mehr gangbar und es geht über eine kleine Steintreppe halblinks aufwärts und nach einem kleinen Zick-Zack hört sieht man oben die Landstraße.
Schützenhaus von BruchmühlbachTausendmuehle bei Bruchmühlbach mit dem großen SiloturmMühlbachklamm mit der StaumauerElendsklamm mit Markierungen

 

 

 

 

 

Kaninchenkeule mit Wirtin Miranda in der Fritz-Claus-HütteKarl-Heinz, der Hüttenkochmusiker der Fritz-Claus-Hüttedie bekannten Mammutbäume bei Landstuhl     Von rechts unten kommen noch „Jakob“, „Blaupunkt“ usw. hoch. Überquert, Vorsicht!, die Landstraße und Ihr seht das Ziel der Tour, die „Fritz-Claus-Hütte“, von denen es sowohl in „Brücken“ als auch in „Münchweiler“ noch eine gibt, weshalb sich auch „Blockhaus Martinshöhe“ als Begriff verbreitet.

(Tipp: 3 km ab hier mit dem Auto bergauf, dann links abbiegen, Langwieden, Richtung Landstuhl, sind linksseitig die berühmten >Mammutbäume<)

 

 

 

 

 

Mi  2 – 9 (!), Sa 12 – 9 (!), SO 11 – 8,  //  Tel. 06372 – 994 383 Hütte, 06337-209 0533 zuhause

erstellt: „Freitag den 13.” August 2010,    letztmals geändert: 18. März 2017 (Öffnungszeiten ab 2017)